Neuigkeiten
Innovationskultur – Basis für wirtschaftlichen Erfolg
07.03.2011
Am 4. März 2011 besuchte Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer die KOMSA.
"Innovationen sind Treiber für Wachstum und Wohlstand in unserer Gesellschaft. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die KOMSA AG ihren wirtschaftlichen Erfolg auf Innovationskultur aufbaut", erklärte Wissenschaftsministerin von Schorlemer bei ihrem Besuch in Hartmannsdorf.
Bei einer Diskussionsrunde mit dem Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, Dr. Gunnar Grosse, tauschte sich die Ministerin über das innovative Führungskonzept und die Forschungs- und Entwicklungsstrategie der KOMSA AG aus.
Wöchentliche Weiterbildungen, eine starke Einbindung des Personals durch dezentrale Unternehmensstrukturen und Verantwortungen, Team- und Projektarbeit, |  |
ein Mitarbeiter-Ideen-Board, und Wissensmanagement sind beispielhaft für die innovative Unternehmenskultur der KOMSA AG.
Die KOMSA AG hat im Bereich der innovativen Unternehmenskultur eine große Vorbildwirkung für andere Unternehmen und trägt durch ihren sichtbaren Erfolg über die Landesgrenzen hinaus ebenso zur Reputation des Technologiestandorts Sachsen, wiezur Förderung des interdisziplinären Denkens in unserer Gesellschaft bei, so die Wissenschafts- und Technologieministerin.
Der Vorstandsvorsitzende der KOMSA AG, Dr. Gunnar Grosse, legt den Schwerpunkt auf Flexibilität und Eigenverantwortung. Daneben stehen Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche im Vordergrund.
Die Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource in einem Unternehmen. In einer schnelllebigen Branche wie dem IT- und Telekommunikationsbereich ist es unabdingbar, die Mitarbeiter über permanente Weiterbildung und Wissenstransfer am Puls der Zeit zu halten. Bei KOMSA ist es darüber hinaus aber auch eine Überzeugung. Denn innovative Ideen brauchen ein Fundament, bringt es der Unternehmer mit schwedischen Wurzeln auf den Punkt.
Die Staatsministerin stellte fest: So wie sich ein innovatives Führungskonzept innerhalb eines Unternehmens auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirkt, gilt auch für einen Standort, dass er mit innovativen Strukturen besser auf jede Krise reagieren und deutlich überproportional am wirtschaftlichen Aufschwung teilhaben kann.
Zuvor informierte sich die Wissenschaftsministerin bei einem Rundgang u.a. über das unternehmenseigene Telekommunikationsmuseum sowie die hauseigene Kindertagesstätte Weltenbaum, die Mitarbeitern mit Kindern eine flexible und arbeitszeitgerechte Betreuung für die Kleinen ermöglicht.
„Ich kann jedem Unternehmen nur empfehlen, jungen Eltern flexible und arbeitszeitgerechte Betreuungsmöglichkeiten für Kinder zu bieten. Es sind lohnenswerte Investitionen in das Fach- und Führungskräftepotenzial des Unternehmens sowie in unser aller Zukunft", so Sabine von Schorlemer.